| Softwareentwicklung & Webdesign Berlin: netcorps - Alexander Waldmann | |||
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Das Projekt wird im wesentlichen durch drei Dimensionen der Betrachtung definiert: Finanzen, Architektur und Nutzung. FinanzkonzeptDer Palast der sozialistischen Republik sollte nicht durch einen Palast der Bundesrepublik ersetzt werden, sondern durch ein von Bürgern privat finanziertes Stadtschloss. Wir meinen, das Schloss kann und soll sich rechnen. Wir haben Investoren gefunden, die das notwendige Kapital bereitstellen. Daher sieht unser Konzept keinen Einsatz von Steuergeldern vor. Steuergelder werden in der Republik in zentralen Bereichen mehr denn je gebraucht. Und da sollen sie auch hinfließen. Nur ein Konzept, das sich ohne Steuergelder finanziert und die Finanzlage von Bund und Land nicht belastet, sondern langfristig stärkt, ist ein fruchtbares Konzept. Angaben zum Geschäftsmodell der Aktiengesellschaft finden Sie zu gegebener Zeit auf der Seite der Stadtschloss Berlin AG. Architekturkonzept
NutzungskonzeptDie Nutzung des Gebäudes entscheidet über die Frage der Finanzierung des Vorhabens und darüber, ob die richtige städtebauliche Form auch die richtigen Auswirkungen auf das urbane Leben hat. Wir arbeiten an einem Konzept für eine vielfältige Nutzung. Das Schloss wird 24 Stunden am Tag geöffnet sein und mit einem Angebot aufwarten, das für Freizeit und Business, für jung und alt gleichermaßen attraktiv gestaltet ist. Ein Auszug aus einer Vielzahl von Möglichkeiten:
Das Nutzungskonzept diskutieren und erweitern wir in unseren Arbeitskreisen, zu denen Sie herzlich eingeladen sind. Kunst und Kultur in und neben dem Schloss bilden Schwerpunkte unserer Vorhaben. Wir wollen kein Hereinpressen einzelner Kunstkonzepte in barocke Baufluchten, sondern für Berlin eine rundherum durchdachte Lösung. Folgende Einzelkonzepte stellen wir auf unseren Seiten ausführlich vor: Humboldt-ForumWir sind Befürworter der Idee "Humboldt-Forum" und sehen dafür einen solitären Neubau auf dem Marx-Engels-Forum hinter dem Schloss vor. Inmitten einer wunderschönen Grünfläche stehen in ausreichendem Umfang Ausstellungs- und Forschungsflächen zur Verfügung. Farben werden die außereuropäischen Sammlungen schon im Gebäudekomplex symbolisieren und durch Lebendigkeit zumBesuch einladen. Nutzer dieses Areals werden die Staatlichen Museen zu Berlin mit den außereuropäischen Sammlungen, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die wissenschaftlichen Sammlungen der Humboldt-Universität und die Zentral- und Landesbibliothek sein. SchlossvitrineDie Schlossvitrine - ein Schaufenster für die Kulturschätze Berlins und die Einrichtungen die sie präsentieren und bewahren,ein Schaufenster für internationale Sammlungen, für Themenausstellungen und Inszenierungen. Den Besucher erwartet eine gelungene Komposition von Traditionund Moderne. Der BerlinprojektorDer BerlinProjektor ist die lebendige Informationsquelle für die Öffentlichkeit. Hier werden alle Ideen, Konzepte und Projekte der verschiedenen Initiativen zur Zukunft der historischen Mitte Berlins vorgestellt. Kurfürstliche Bibliothek |