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Stadtschloss Berlin Initiative
Wir bauen das Schloss

Wir bauen das Schloss.

Fengshui in der Mitte Berlins -Schlossplatz und Neubau – (2.10.2007)

Corinna Meiß, Online Redaktion

Studie zu den Entwicklungspotentialen der historischen Berliner Mitte nach der Sichtweise von Fengshui,, der Lehre über die Prinzipien der klassischen chinesischen Stadtplanung.
Bildrechte arqitektur.com,Howard Choy
Schlossplatz Berlin, from a Feng Shui Perspective
Gyda Anders, Howard Choy and Tilman Weiland

http//www.arqitektur.com

(Maßgeblich ist der Originaltext in Englisch-Pressegespräch am 04.10.07 im Showroom der Stadtschloss Berlin Initiative-, die angefügte Übersetzung dient der leichteren Lesbarkeit.)

As Feng Shui architects, we are aware that many discussions have taken place and many opinions have been given on this most important area of Berlin, we will add another from the Feng Shui point of view.

Feng Shui is not a new-age fad; it is in fact a thousand years old Chinese art and science of environmental design based on the Principles of Change.

From our point of view, the essence of Feng Shui can be expressed with good effect in modern architecture and planning, and this is what we hope to demonstrate here.

The essence of Feng Shui can be sum up by two Chinese characters: ?Qing? and ?Shi?, which mean being affectionate and being timely. The aim of Feng Shui is to create a ?Gan Ying? or a mutual resonance between the user and his environment.

We can achieve this by assembling the qi of the place; give it a heart and ?mark the time? with the proposed new buildings.

As you can see from our Feng Shui analysis, the site is a meeting place of many axial qi flows, so a major landmark building is required there to link the qi from all directions.

Not only it needs to address the qi coming from the NW (the ?museum axis?), but it also needs to address the qi coming from the NE (Alexanderplatz) because of the existing Fernsehturm (TV Tower), otherwise the proposed new building will be isolated by the water and the streets on four sides and ?fights? with the tall tower in the distance.

The original layout of the Schlossplatz has an internal heart in its courtyards and we need to recreate this. But we also need to provide a larger external heart for the city of Berlin, to be embraced by a symbol of the future as well as by a symbol of the past.

Therefore, we proposed to add another group of new buildings with a more commercial nature, along the Spandauer Strasse (Marx- Engels Forum) and link the two groups to create a new orientation and a new urban heart in the open space between the water, with a new pedestrian bridge linking the two sides.

From a Feng Shui point of view, this site has the potential to provide a new orientation that will break down the barrier between the old and the new; between commerce and culture and provide an attractive set of urban time markers for a unified Berlin.

The end result will have good Feng Shui because it not only has a definite orientation, it also has ?Qing? with a new heart and ?Shi? with the two new sets of buildings, on both sides of the river.

Viele Diskussionen sind bereits gef?hrt worden. Noch mehr Meinungen ?ber das wichtigste Areal Berlins gef?hrt worden. Und nun f?gen wir an dieser Stelle noch eine weitere Sichtweise hinzu: Der Schlo?platz aus Feng Shui-Sicht.
Seit Jahrtausenden lehrt diese chinesische Kunst und Wissenschaft die Raumplanung auf Basis des Prinzips des ewigen Wandels.

Mit unserem Beitrag m?chten wir gerne aufzeigen, dass Feng Shui auch moderne Architektur und Planung mit guten Resultaten bereichern kann.

Der Kerngedanke spiegelt sich in den beiden chinesischen Elementen ?Qing? und ?Shi?wider, was eine herzliche, liebevolle Beziehung und zeitgem?? bedeutet.

Durch Feng-Shui soll ein ?Gan Ying? und somit positive Resonanz zwischen dem Besucher und seinem Umfeld erzeugt werden.
Dies erreichen wir, indem wir das ?Qi? des Platzes einsammeln, ihm ein schlagendes Herz verleihen und den Zeitgeist markieren, durch die von uns vorgeschlagenen neuen Geb?ude.

Der Schlossplatz ist Treffpunkt vieler axialer ?qi? Str?me, weshalb es erforderlich ist, ein dominantes Geb?ude zu errichten, das es schafft ?qi? aus allen Richtungen aufzunehmen und zu binden.

Dabei gilt es nicht nur das ?qi? der Museumsinsel, sondern auch das ?qi? vom Alexanderplatz und Fernsehturm aufzunehmen, um den Schlossplatz nicht durch die beiden Spreearme und die Strassen zu isolieren und somit in einen dauernden Kampf mit dem Fernsehturm (als st?dtiisches Ausrufezeichen) zu geraten.

Die urspr?ngliche Gestaltung des Schlossplatzes schuf ein Herz in den H?fen. Wir m?ssen das wieder schlagen lassen.
In der heutigen Zeit scheint es aber notwendig, ein gr??eres ?u?eres Herz f?r die Stadt Berlin zu kreieren. Ein Herz umschlungen von einem Symbol f?r die Zukunft und einem Symbol der Vergangenheit. Wir schlagen daher vor, eine Gruppe von Neubauten mit kommerziellem Charakter entlang der Spandauer Strasse zu errichten und durch eine Fu?g?ngerbr?cke zu beiden Komplexe zu verbinden.

Aus Feng Shui Sicht hat der neu geschaffene Raum das Potential eine neue Ausrichtung im Herzen Berlins zu schaffen Eine die die Grenzen zwischen Alt und Neu , Kommerz und Kultur, ?berwindet und ein attraktives Gesamtgef?ge st?dtischer Zeitmarkierungen anzubieten hat.

Das Ergebnis h?tte ein gutes Feng Shui, weil es zu einer definierten Ausrichtung k?me. ?Qing?, mit einem neuen Herzen und Shi durch die neuen Geb?ude auf beiden Seiten der Spree.

Aber die beschriebenen Kraftstr?me k?nnen auch innerhalb des Schlo?k?rpers gebunden werden. Darin liegt die eigentliche Herausforderung f?r die moderne Architektur: Schaffung einer harmonischen Gesamtkonzeption, die den Besucher anlockt, zum Verweilen einl?dt und seine Erwartungen an ein lebendiges Zentrum erf?llt.


Anmerkung der Redaktion:
Die L?sung mit einem Geb?ude auf der anderen Spreeseite liegt auch dem Vorschlag der Stadtschloss Berlin Initiative zu Grunde, die einen Neubau f?r das Humboldt-Forum ins Gespr?ch gebracht hat. Siehe Berliner Morgenpost vom 07.02.2005
http://www.stadtschloss-berlin.de/aktuelles506.html
http://www.morgenpost.de/content/2005/02/07/berlin/733340.html


Weiterführender Link: http://www.umweltdienstleister.de/index.phtml?read=834